Das Äußere der Burg Trausnitz kennzeichnen heute zum einen ihre mittelalterlichen Bauten wie der nahezu intakte Befestigungsring mit seinen Mauern, Wehrtürmen, Torbauten und Teilen des alten Wehrgangs sowie der hoch aufragende Bergfried, genannt der Wittelsbacher Turm.
Der prächtige Innenhof mit seinen doppelgeschossigen Laubengängen versetzt den Besucher dagegen in die Zeit der Renaissance.

Übersichtsplan der gesamten Burganlage;
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Burg Trausnitz im Jahr 1770, Gemälde, Staatsarchiv Landshut (Raum 1)

Burg Trausnitz von Südwesten mit Wittelsbacher Turm, Jägerhaus und westlichem Bering

Die Fürstentreppe, im Volksmund "Ochsenklavier" genannt, mit dem Pulverturm im Hintergrund

Äußeres Torwarthaus am Zugang zur Burganlage

Wehrmauer mit hölzernem, überdachtem Wehrgang am Zwingerweg

Zwingerweg mit Hungerturm

Blick vom Durchgang am Hungerturm in den Äußeren Burghof, im Hintergrund der Wittelsbacher Turm

Fassade des Torbaus zum Inneren Burghof

Schwedenwiese mit Falkenturm (links) und Waffenturm

Innerer Burghof und Haupttrakte der Burg mit den Arkaden ("Ganggebäude") des Friedrich Sustris, 1578